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Peter Pan Banner

Von Susanne Träupmann

Bonner General Anzeiger,  02.07.2019

Trotz heißer Temperaturen wird die Premiere von "Peter Pan und Käpt'n Hook" ein voller Erfolg
Alfter verschwindet im Reich der Fantasie

Peter Pan am Pranger - Foto von Matthias KehreinAlfter. Das Ensemble des Freilichtwandertheaters Alfter erzählt in dieser Saison die Geschichte von Peter Pan, dem Jungen, der nie erwachsen werden will. Und auch, wenn das Thermometer am Premierentag auf tropische Temperaturen steigt, wird die Erstaufführung ein voller Erfolg.

 

 

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 Von Susanne Träupmann

Bonner General Anzeiger,  12.06.2019

Ein Besuch bei den Proben
Peter Pan und Käpt'n Hook verzaubern Alfter

Peter Pan (Nina Ruhz)„Ein bisschen mehr Bewegung im Oberkörper“, ruft Regisseur Olaf Sabelus. Mit einem Megafon sitzt der 48-Jährige in seinem Regiestuhl auf dem Alfterer Böhling. Die Proben des FreilichtWandertheaters für das neue Stück „Peter Pan und Käpt'n Hook“ biegen auf die Zielgerade. Denn Text, Bewegung und Zusammenspiel müssen bei der Premiere am Sonntag, 30. Juni, perfekt sitzen. Seit Ende März werden mit jedem Schauspieler des Laientheaters zweimal in der Woche die relevanten Szenen geprobt, jedes Wochenende sind allgemeine Proben für das gesamte Ensemble angesetzt. Die bisherige Kulisse auf der Hauptbühne – der Marktplatz mit Wirtsstube aus der Inszenierung „Die kleine Hexe“ (2017/2018) – wurde bereits abgebaut und durch ein Schiff für Käpt'n Hook alias Ralf Hafner ersetzt.

 

70 Aktive vor und hinter der Bühne

70 Aktive vor und hinter der Bühne des rund 120 Mitglieder zählenden Vereins Freilichtbühne sind beim neuen Stück wieder im Einsatz, davon 15 Kinder und Jugendliche und drei Menschen mit Handicap. Noch arbeitet Bühnenbildner Robin Hengesbach an den Feinheiten des Kulissenbaus, Julia Heyden und Petra Eberz entwerfen und schneidern mehr als 100 Kostüme. In den elf Aufführungen in Alfter wird nicht die klassische Peter-Pan-Geschichte des Autors James Mathew Barrie gezeigt, sondern eine von Sabelus bearbeitete adaptierte Version, in der manche Figuren – wie Wendy und ihre Brüder – gar nicht erst auftauchen. Für Sabelus – er löst in diesem Jahr als Regisseur Bernhard Altfeld ab – ist es nach 2005 bis 2008 die fünfte Inszenierung in Alfter. Und er findet das Konzept immer wieder faszinierend, denn „das soziokulturelle Projekt macht Kultur und Gemeinschaft in einmaliger Form lebbar. Theater wie wir es praktizieren, funktioniert am Ende genauso wie eine Dorfgemeinschaft. Wenn man zusammen eine Szene probt oder eine Aufführung stemmt, dann kann man nur zusammenarbeiten und alle dürfen und können auch mitziehen“. Im Fokus des fantastischen Stückes steht die Auseinandersetzung zwischen dem Piraten Käpt'n Hook und Peter Pan (Nina Alena Ruhz).

 

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Von HPF

Bonner General Anzeiger,  15.04.2019

Die Proben in Alfter haben begonnen
Peter Pan auf der Freilichtbühne

 

ALFTER. Mit einem neuen Regisseur und neuem Stück startet die Freilichtbühne Alfter in die neue Saison. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Der neue Regisseur Olaf Sabelus hat bereits begonnen, mit Peter Pan (Nina Alena Ruhz), Käpt'n Hook (Ralf Hafner) und dem Ensemble zu proben, die Bühne nimmt langsam Gestalt an, Musik wird entwickelt, die Kostümschneiderei läuft auf Hochtouren, Sponsoren sind angeworben, Flyer und Eintrittskarten gehen in Druck.Die zauberhafte Geschichte von Peter Pan und Käpt'n Hook nimmt auf dem Böhling ihren Anfang: Peter lebt im London von 1888, das geprägt ist von der Kluft zwischen "arm" und "reich", "gut" und "böse".

Nur er hat Kontakt zu den Feen, die sich in ihrer Not - der gefürchtete Pirat James T. Hook ankert vor Nimmerland und will den Schatz der Fantasie stehlen - an Peter wenden und ihn um Hilfe bitten. Denn wenn der Schatz der Fantasie geraubt wird, stirbt die Fantasie, und dann gibt es nichts mehr, nur noch Dunkelheit. Und so bricht Peter Pan mit Glöckchen auf nach Nimmerland, um Hook zu vertreiben.

Kartenvorverkauf startet am 27. April

Auf dem Weg dahin begleiten die Zuschauer das Geschehen und werden Zeuge aller Abenteuer mit kampferprobten Indianern und wilden Piraten, gipfelnd in einem riesigen Showdown am Totenkopffelsen. Ob das Gute am Ende siegen wird?

 

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Von Theresa Böhme

Bonner General Anzeiger,  09.06.2018

Freilichtbühne
Die kleine Hexe feiert in Alfter Premiere

Foto General-Anzeiger Begeistern das Publikum: Die Mitglieder der Freilichtbühne Alfter spielen „Die kleine Hexe“.

 

ALFTER. 400 Zuschauer genießen die Vorstellung des Ensembles der Freilichtbühne Alfter. Dabei überraschen die Theaterleute mit zahlreichen Änderungen im Vergleich zu 2017.

Hakennase, Besen, bunte Lumpenkleider, ein Hexenhut, Zauberbücher und ein treuer Rabe als Gefährte: Was könnte eine kleine Hexe sich mehr wünschen? Richtig: Zur Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu sein. Dies aber bleibt ihr verwehrt, da sie erst 127 Jahre alt und somit viel zu jung ist. Zu allem Unglück wurde sie auch noch erwischt, als sie sich auf den Hexenberg schleichen wollte. Wenn sie dem großen Hexenrat aber beweisen kann, dass sie eine richtig gute Hexe ist, darf sie beim wilden Tanz ums Feuer mitmachen.

So geht die berühmte Geschichte von Otfried Preußler, die von den Mitgliedern der Freilichtbühne Alfter aufgeführt wird und am Samstag eine rauschende Premiere feierte – und im gleißenden Sommersonnenlicht.

Im Jahr 2003 wurde in Alfter schon einmal gezaubert. Damals kam Bernhard Altfelds Inszenierung der Geschichte zur Uraufführung. „Zum Jubiläum wollten wir sie zurückholen“, sagte der Regisseur. Auch 2017 wurde das Stück schon gespielt, die diesjährige Umsetzung hat aber einige Änderungen für die 400 Besucher der Premiere parat: Der Billige Jakob verschwand durch einen „billigen Zaubertrick” auf dem Marktplatz.

Die Muhme Rumpumpel, die Gegenspielerin der kleinen Hexe, flitzte auf einem motorisierten Hexenscooter durchs Gebüsch und der Gang durch den Hexenwald glich einem Ausflug in die Welt der Zauberei. Hexen ließen Kristallkugeln schweben und sausten mit ihren Katzen auf ihren Besen, hysterisch lachend und kreischend. Eine Vogelscheuche winkte den Zuschauern zu, ein kleiner Rabe saß gemütlich auf einer Schaukel.

 

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